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Unser Engagement für Präzision

Unser Engagement für Präzision

Wir gehören zu den wenigen Uhrenherstellern, die ihre mechanischen Uhrwerke intern produzieren. Daher werden ORIENT- und ORIENT STAR-Uhren mit der höchstmöglichen Qualität und Präzision gefertigt.

Unterschiede zwischen mechanischen Uhren und Quarzuhren

Mechanische Uhren und Quarzuhren funktionieren auf unterschiedliche Weise, doch beide haben ihrem Träger ganz eigene Vorzüge zu bieten.

Mechanisch

Eine mechanische Uhr wird alleine durch die Zugfeder angetrieben. Das Uhrwerk besteht aus Hunderten von Einzelteilen und wird manchmal auch als das Herzstück der Uhr bezeichnet. In einer Uhr mit Handaufzug beginnt dieses Herz zu schlagen, sobald die Zugfeder über die Krone per Hand aufgezogen wurde. Dies verleiht ihr eine ganz eigene, fast menschliche Qualität. Darin unterscheidet sie sich beispielsweise von einer mechanischen Uhr mit Automatikfunktion. Bei solchen Uhren erfolgt der Aufzug der Zugfeder durch die Armbewegungen des Trägers.

Handwerkskunst und langlebige Zuverlässigkeit sind die Markenzeichen einer mechanischen Uhr. Mit der richtigen Pflege können sie viele Jahre halten. Darum sind es auch perfekte Erbstücke, die über mehrere Generationen weitegegeben und in Ehren gehalten werden können.

Quarz

Es gibt drei verschiedene Typen von Quarzuhren, doch jeder davon wird von einem automatisch schwingenden Taktgeber angetrieben. Eine analoge Quarzuhr ähnelt einer mechanischen Uhr darin, dass sie Zahnräder zur Kraftübertragung besitzt. Allerdings wird sie über eine Batterie mit Strom versorgt und erhält ihre Präzision mithilfe eines oszillierenden Quarzkristalls aufrecht. Bei einer digitalen Quarzuhr wird das Uhrwerk mit Zahnrädern durch einen elektronischen Schaltkreis ersetzt. Eine Solar-Quarzuhr funktioniert mit Strom, der aus verschiedenen Lichtquellen über eine Solarzelle unterhalb des Ziffernblatts gewonnen wird. Es kann sich bei diesen verschiedenen Typen um analoge oder digitale Uhren handeln, und sie werden über die Art ihrer Stromversorgung – Batterie oder solar – definiert.

Funktionsweise mechanischer Uhren

Für eine präzise Zeitmessung müssen im Uhrwerk einer mechanischen Uhr alle Bauteile zusammenspielen, damit Sie jeden einzelnen Ihrer bewegenden Momente präzise erfassen können.

Handaufzug

Mechanische Uhren mit Handaufzug eignen sich perfekt für den täglichen Gebrauch, aber auch für besondere Anlässe. Nach dem Aufziehen nehmen sie sofort ihre Arbeit auf. Am besten funktionieren sie, wenn sie jeden Tag zur gleichen Zeit aufgezogen werden.

Uhren mit Handaufzug besitzen im Wesentlichen drei Bestandteile, aus denen sich das Uhrwerk zusammensetzt. Das erste Bauteil, die Zugfeder, liefert den Antrieb und wird durch das langsame und vorsichtige Drehen der Krone aufgezogen. Die durch den Handaufzug erzeugte Energie wird in der Zugfeder des Spannrads gespeichert und auf das zweite Bauteil, die Zahnräder übertragen, die ihrerseits für die Bewegung der Zeiger sorgen. Die Hemmung wandelt diese Energie anschließend von einem Drehimpuls in eine Hin- und Herbewegung um. Sie ist der Mechanismus, der für die Energieübertragung verantwortlich ist. Gleichzeitig wird auch Kraft auf das dritte Bauteil, die Unruh, übertragen. Sie verstetigt die Hin- und Herbewegung. Die Unruh oszilliert vor und zurück und sorgt so für konstante Präzision. Die Genauigkeit der Uhrzeit wird durch die Spiralfeder gewahrt, welche für eine präzise abgestimmte Balance sorgt. Die Anzeige der Tageszeit erfolgt über die Zeiger, die mit den einzelnen Räderwerken verbunden sind.

Automatikfunktion

Mechanische Uhren mit automatischem Aufzug, auch Automatikuhren genannt, eignen sich ideal für den beschäftigten Alltagsanwender, der sich nicht über ein manuelles Aufziehen sorgen möchte. Solange Sie sich am Arm ihres Trägers befindet, läuft diese Uhr immer weiter. Für eine präzise Zeitmessung sollte sie mindestens acht Stunden am Stück getragen werden. Danach läuft sie 40 Stunden weiter, selbst wenn sie dabei nicht getragen wird.1

Das Uhrwerk mechanischer Uhren mit Automatikfunktion besteht im Wesentlichen aus drei Bauteilen. Beim ersten davon handelt es sich um ein halbkreisförmiges Teil, das Rotor genannt wird. Es wird über ein Kugellager in Position gehalten, das seinerseits durch die Handgelenkbewegungen des Trägers in Drehung versetzt wird und so die Zugfeder aufzieht. Das zweite Bauteil ist der Exzenterbolzen, der sich mithilfe der Schwerkraft auf einem Drehzapfen dreht und die Schwingung der Rotors antreibt. Die Kraft der Rotorbewegung wird anschließend auf das dritte Bauteil übertragen, die Sperrklinke. Bei ihr handelt es sich um einen Aufzugsmechanismus, der am Rest der Komponenten angebracht ist. Durch die Sperrklinke, die als zusätzlicher Mechanismus zu betrachten ist, wirkt eine mechanische Uhr mit Automatikfunktion beim Tragen etwas klobiger als eine Uhr nur mit Handaufzug.2

Vorteile mechanischer Uhren

Saubere Energie

Mechanische Uhren sind wirtschaftlich und umweltfreundlich, denn sie benötigen keinen elektrischen Strom und ihre Bauteile bestehen aus natürlichen Materialien.* Das macht sie zu einem wahrhaft ökologischen Produkt.

Prestige

Aufgrund ihrer Qualität und Schönheit genießen mechanische Uhren einen prestigeträchtigen Ruf. Sie wurden schon durch die Geschichte hindurch mit Wohlstand, gutem Geschmack und Kultur in Verbindung gebracht.

Qualität

Eine mechanische Uhr hält an, wenn sie abgenommen oder längere Zeit nicht getragen wird. So geht keine Energie verloren und dem Verschleiß der Zahnräder wird entgegengewirkt. Bei regelmäßiger Wartung und Pflege ist eine mechanische Uhr eine nachhaltige Investition, die über Generationen hinweg weitergegeben werden kann.

Erschaffen Sie bleibende Momente mit ORIENT

1. Quelle: http://forums.watchuseek.com/f2/how-often-do-you-have-wind-hand-wound-mechanical-250806.html

2. Quelle: https://automaticwatchesformen.com/how-does-automatic-watch-work

* Mechanische Uhren enthalten Gummibänder, um die Teile in Position zu halten. Diese Komponente gilt nicht als Naturprodukt.

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